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Evelin Massagen
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Hier ein bewegender Bericht eines Kunden, der im Leben schon viel meisterte, sich jedoch irgendwann selbst aus dem Blick verlor.

 

„Bis zu meinem 40. Lebensjahr hatte ich den Eindruck, nichts könne mich umhauen. Meine Arbeit im mittleren Management eines Mittelstandsunternehmen machte mir trotz der vielen Arbeitsstunden, der ständig wechselnden Projekte und der damit verbundenen Veränderungen Spaß. Meine zwei Kinder erlebte ich selten als belastend, sie machten mir Freude, gemeinsam mit meiner Frau hatten wir das Gefühl etwas aufzubauen.

 

Erreichbarkeit und direkte Kommunikation waren für mich stets groß geschrieben, auch in der Freizeit. Das iPhone war immer in Reichweite, und meine Frau unterstützte mich liebevoll, trotz ihres eigenen Jobs als Kindergärtnerin. Wir waren entschlossen, es irgendwann in die Selbstständigkeit zu schaffen und unabhängig zu sein.

 

Kollegen, die von Erschöpfung sprachen, in Meetings auf geforderte Leistungen gereizt reagierten, und sich über die Arbeitsbedingungen in der Firma beklagten, versuchte ich stets mit Verständnis zu begegnen, insgeheim belächelte ich sie. Ich fühlte mich nicht wie ein Hamster im Rad.

 

Irgendwann schlug es um. Es gab dafür keine konkreten äußeren Ereignisse – keine Schicksalsschläge in der Familie, keine Probleme mit den Kindern in der Schule oder sonstige Lebenskrisen. Dennoch fiel mir auf, dass es mich zunehmend störte, dass die Kommunikation in der Firma immer mehr zu wünschen übrig ließ, und auch keine Zeit mehr für ausreichende Rückmeldung oder Wertschätzung vorhanden war. Viele Projekte liefen parallel, es blieb keine Zeit, den Abschluss eines Projekts zu feiern, ich war schon mitten im nächsten. Es gab keinen Anfang und kein Ende mehr, und ich begann daran zu zweifeln, ob ich mich tatsächlich noch „vorwärts“ oder vielmehr nur noch „seitwärts“ bewegte.

 

Meine Frau war die vielen Gesprächen zu wichtigen Projekte auch leid geworden, die Stimmung zu Hause war nicht mehr wie sie einmal war. Anfangs ignorierte ich das, ging zum Fußball mit Kollegen oder setzte mich lieber vor den Fernseher, als an Fragen zu Schule, Urlaub oder Großeltern teilzunehmen. Dies sorgte für Streitigkeiten, mir fehlte schlichtweg die Energie, mich auch noch darum zu kümmern.

 

Meine Frau und meine Eltern schenkten mir zum Geburtstag dann das Training FLIEGEN! als Gemeinschaftsgeschenk. Anfangs war ich skeptisch und davon überzeugt, dass ich das nicht brauchen würde. Die Energie würde schon zurück kommen, die paar Pfunde zu viel, um die würde ich mich im nächsten Urlaub kümmern, und dass eine Beziehung mal ihre Durchhänger hatte, war nach all den Jahren für mich normal.

 

 

Ich hatte die Entfremdung von meinem Körper, tatsächlich litt ich mittlerweile unter Bluthochdruck und schlief schlecht, nicht bemerkt. Wenn mir jemand erzählte, dass er glücklich sei, und ich in mich hineinhörte, fühlte ich mich irgendwie verschüttet. Die Bilder, die auftauchten, waren 10 Jahre alt, der Körper nicht mehr als ein Vehikel, das mich durch mein Leben trug.

 

Dieses Gefühl ließ mich aufhorchen, und ich beschloss doch noch, den Gutschein für FLIEGEN! einzulösen. Was ich an diesem Wochenende erleben durfte, war für mich sehr lehrreich und ungewöhnlich. Das Arbeiten an „Selbstbewusstsein“ in Form eines Sich-Selbst-Bewusst-Seins auf körperlicher und geistiger Ebene hatte ich so schon lange nicht mehr gespürt. Das Entspannen und Loslassen während der Körper- und Entspannungseinheiten war für mich ein hilfreicher Fingerzeig, dass auch ich wieder in ein bewusstes, glückliches, erfülltes und ausbalanciertes Leben zurückfinden könnte. 

 

Ich habe das Gefühl, wir haben in diesen zwei Tagen an einer Art „Brücke“ gebaut, die mich mit mir selbst verband, meinem inneren Kompass. Ich bekam wieder diesen erfrischten Zugang zu meinen persönlichen Grundhaltungen, wie ich es aus meinen 30ern kannte. Die Körperbehandlungen verstärkten dieses Echo, mein Körper gab mir wieder Resonanz. 

 

In meinen Alltag konnte ich vieles mitnehmen, insbesondere die Atembetrachtungen für zwischendurch und die Massagen einmal wöchentlich. Beides ist für mich zur verlässlichen Methode geworden, herauszufinden, wie es mir tatsächlich geht. 

 

Ich nehme mir mehr Zeit für mich und meine Familie, setze Grenzen, indem ich meine persönlichen Grenzen wahre. Die Erreichbarkeit außerhalb der Dienstzeit habe ich auf ein Minimum reduziert und bin nun an dem guten Punkt, dass ich wieder ehrlich darüber nachdenke, wie es mittel- und langfristig weitergehen könnte. FLIEGEN! hat mir den Druck genommen, sofort große Entscheidungen treffen zu müssen. Es hat mich mit meiner eigenen Kraft verbunden, mir Muster und Glaubenssätze offenbart, die ich nun erkennen kann und an deren Reprogrammierung ich arbeite. Schritt für Schritt, mit mehr Lebensfreude, Gelassenheit und Zuversicht. 

 

Ich war letztes und dieses Jahr FLIEGEN! Dieses Intensivtraining ist für mich zu einem umfassenden Orientierungsprozess geworden, den ich mir einmal im Jahr gönne und den ich jedem Menschen nur ans Herz legen kann. Mit einmal ist es nicht getan, denn erst durch den wiederholten Prozess ist es gelungen, dass mein Körper den Wechsel Anspannung und Entspannung verinnerlichte.

 

Kurt H.

Vielen Dank, Evelin!

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